Am vergangenen Freitag rückte die Wasserwacht Arnstorf
zusammen mit der Unterstützungsgruppe Tauchen Rottal-Inn erneut zur
Vermisstensuche an die Isar bei Landau aus. Bei der vorangegangenen
Suche mit Motorrettungsbooten und Sonargeräten wurde am Grund des Flusses ein
undefinierbares Objekt gesichtet.

Noch bevor der Taucher jedoch ins Wasser gehen konnte, wurde
die vermisste Person etwa zwei Kilometer flussaufwärts von Kameraden der Wasserwacht
gefunden. Zur Abklärung ging der bereits einsatzklar ausgerüstete Taucher
trotzdem vom Boot aus ins Wasser und konnte das Sonarbild als Ansammlung mehrerer großer
Steine auf etwa 9 Meter Tiefe identifizieren.